Webdesign · Projektablauf planen
Website erstellen lassen: Der komplette Ablauf vom Erstgespräch bis zur Veröffentlichung

Eine Website entsteht nicht allein in der Entwicklung. Ziele, Inhalte, Zuständigkeiten und Freigaben entscheiden ebenso darüber, ob das Ergebnis im Alltag funktioniert. Wenn Sie den Ablauf kennen, können Sie Unterlagen rechtzeitig vorbereiten und Rückfragen gezielt beantworten.
Die folgenden 20 Schritte beschreiben einen sinnvollen Projektweg für eine Unternehmenswebsite. Einige Arbeiten laufen parallel, andere setzen eine Entscheidung voraus. Wichtig sind deshalb nicht starre Phasennamen, sondern nachvollziehbare Ergebnisse und eine klare Verantwortung für jeden Übergang.
Schritt 1: Im Erstgespräch den Rahmen klären
Im ersten Gespräch erläutern Sie Ihr Unternehmen, Ihre Leistungen und den Anlass für die neue Website. Geht es um einen erstmaligen Auftritt, einen veralteten Bestand oder veränderte Angebote? Beschreiben Sie konkrete Schwierigkeiten. Die Aussage, dass Interessierte das Kontaktformular nicht finden, hilft mehr als der allgemeine Wunsch nach einem moderneren Aussehen.
Besprechen Sie auch den zeitlichen Rahmen, verfügbare Ressourcen und den geplanten Start. Ein fester Anlass kann die Reihenfolge beeinflussen, ersetzt aber keine Vorbereitung. Benennen Sie eine verantwortliche Person, die intern Rückmeldungen sammelt und verbindliche Entscheidungen herbeiführt.
Das Ergebnis des Gesprächs
Am Ende sollten die Ausgangslage, offene Fragen und die nächsten Aufgaben schriftlich festgehalten sein. Dazu gehören auch Annahmen über Umfang und Eigenleistungen. Unter Website erstellen finden Sie den Leistungsbereich; wie Ihr konkretes Projekt abgegrenzt wird, gehört in die gemeinsame Aufgabenbeschreibung.
Schritte 2 und 3: Ziele und Zielgruppen festlegen
2. Ein überprüfbares Websiteziel formulieren
Legen Sie fest, welche Aufgabe der Auftritt vorrangig erfüllen soll. Mögliche Ziele sind qualifizierte Anfragen, verständliche Leistungsinformationen oder Bewerbungen. Übersetzen Sie das Ziel in eine Handlung: Eine interessierte Person soll die passende Leistung verstehen und anschliessend einen geeigneten Kontaktweg wählen können.
Priorisieren Sie Ziele, wenn mehrere gleich wichtig erscheinen. Eine Startseite kann nicht jede Aufgabe gleich stark betonen. Die Priorität beeinflusst Navigation, Inhalte und die Platzierung von Kontaktmöglichkeiten. Halten Sie ausserdem fest, woran Sie nach dem Start erkennen möchten, ob die Nutzerführung hilfreich ist.
3. Die Menschen hinter den Zielgruppen verstehen
Beschreiben Sie für jede wichtige Zielgruppe typische Fragen, Vorwissen und Entscheidungshürden. Privatpersonen benötigen möglicherweise andere Erklärungen als professionelle Einkäufer. Vermeiden Sie unbelegte Annahmen und nutzen Sie Fragen aus Ihrem tatsächlichen Beratungsalltag als Ausgangspunkt.
Schritte 4 und 5: Bestand und Materialien prüfen
4. Die bestehende Website erfassen
Falls bereits eine Website besteht, sammeln Sie vorhandene Seiten, Domaininformationen und bekannte technische Probleme. Markieren Sie Inhalte, die bleiben, überarbeitet werden oder entfallen sollen. Prüfen Sie auch bestehende Verlinkungen und Adressen, damit ein späterer Ersatz nicht unnötig ins Leere führt.
Dokumentieren Sie, welche Systeme verbunden sind, etwa Firmenmail, Buchung oder ein externes Formular. Ermitteln Sie die zuständigen Kontoinhaber, ohne Passwörter ungeschützt per Nachricht zu verteilen. Eine Übersicht über Zugänge und Verantwortliche ist vor der technischen Umstellung besonders wertvoll.
5. Inhalte und Materialien zusammentragen
Erstellen Sie eine Lieferliste für Texte, Bilder, Logos, Teamangaben und rechtliche Inhalte. Zu jedem Material gehören eine verantwortliche Person und ein Termin. Prüfen Sie Nutzungsrechte und Aktualität, bevor Material in den Entwurf fliesst. Ein ungeeignetes Bild kann später den Aufbau einer ganzen Seite verändern.
Im Beitrag Inhalte einer guten Unternehmenswebsite finden Sie eine vertiefende Struktur. Vermeiden Sie es, Texte pauschal auf die Zeit nach dem Design zu verschieben. Aussage und Textumfang bestimmen mit, welche Darstellung überhaupt sinnvoll ist.
Schritte 6 und 7: Seitenstruktur und Funktionen vereinbaren
6. Die Seitenstruktur entwickeln
Ordnen Sie Ihre Informationen so, dass die wichtigsten Fragen ohne Umwege beantwortet werden. Eine Seitenübersicht nennt nicht nur Titel, sondern auch Zweck und benötigte Inhalte. Prüfen Sie, welche Leistungen eigene Seiten benötigen und welche Informationen sinnvoll zusammengehören.
Aus dieser Übersicht entsteht die Navigation. Verwenden Sie verständliche Begriffe aus Sicht Ihrer Zielgruppe statt interner Abteilungsnamen. Bei mehreren Sprachen bestimmen Sie früh, welche Seiten in jeder Sprache verfügbar sein werden und wer Übersetzungen freigibt.
7. Den Funktionsumfang abgrenzen
Listen Sie Formulare, Terminbuchung, Suche, Onlinestore oder Schnittstellen separat auf. Beschreiben Sie jeweils einen konkreten Ablauf: Was gibt eine Person ein, was geschieht danach und wer erhält welche Information? Ein kurzer Funktionsname reicht für eine zuverlässige Umsetzung meist nicht.
Trennen Sie notwendige Funktionen zum Start von späteren Erweiterungen. Die Unterstützung durch den vorgesehenen Tarif einer Plattform oder eines externen Dienstes ist dabei ausdrücklich offen: Vor der Umsetzung zu prüfen. Halten Sie erforderliche Verträge, Zugänge und Verantwortlichkeiten schriftlich fest.
| Arbeitsbereich | Greifbares Ergebnis | Freigabe durch |
|---|---|---|
| Ziele | Priorisierte Aufgaben | Projektverantwortliche |
| Inhalte | Lieferliste und Termine | Fachverantwortliche |
| Struktur | Seitenübersicht | Projektverantwortliche |
| Funktionen | Beschriebene Abläufe | Zuständige Teams |
| Betrieb | Zugänge und Verträge | Kontoinhaber |
Die Übersicht zur Website Planung hilft, offene Entscheidungen vor dem Entwurf zu sammeln. Je genauer diese Grundlagen sind, desto gezielter lassen sich Gestaltung und Entwicklung beauftragen.
Schritte 8 und 9: Designrichtung und ersten Entwurf entwickeln
8. Die gestalterische Richtung festlegen
Besprechen Sie vorhandene Gestaltungsrichtlinien, Farben, Schriften und die gewünschte Wirkung. Beispiele anderer Websites dienen zur Verständigung, nicht als Kopiervorlage. Erklären Sie, was Ihnen daran hilft: übersichtliche Navigation, ruhige Bildsprache oder gut lesbare Leistungsinformationen.
Die Designrichtung muss zu Ihren Inhalten und Zielgruppen passen. Prüfen Sie deshalb bereits jetzt Lesbarkeit, Kontraste und die Wirkung auf kleinen Bildschirmen. Eine rein dekorative Entscheidung kann später die Bedienung erschweren, wenn etwa Beschriftungen zu wenig Platz erhalten.
9. Einen repräsentativen Entwurf beurteilen
Der erste Entwurf sollte typische Elemente zeigen: Einstieg, Navigation, Leistungsdarstellung und Kontaktmöglichkeit. So lässt sich das Prinzip beurteilen, bevor jede Unterseite ausgearbeitet wird. Klären Sie, welche Ansichten bereits konkret sind und wo noch beispielhafte Inhalte verwendet werden.
Bewerten Sie den Entwurf anhand der vereinbarten Ziele. Finden Interessierte den passenden Einstieg? Ist das Angebot verständlich? Sind wichtige Handlungen erkennbar? Die Frage nach persönlichem Geschmack allein liefert dafür keine ausreichende Entscheidungsgrundlage.
- Erstgespräch
- Ziele
- Zielgruppen
- Bestehende Website
Der Prozess verläuft von Klärung und Planung über Entwurf und Entwicklung zur Prüfung und Veröffentlichung. Rückmeldungen gehören an definierte Übergänge. Die anschliessende Schulung und Pflege sichern, dass der neue Auftritt nicht mit dem Start bereits organisatorisch abgeschlossen ist.
Schritte 10 und 11: Rückmeldung bündeln und entwickeln
10. Konkretes Feedback geben
Sammeln Sie Rückmeldungen intern und übermitteln Sie eine abgestimmte Liste. Nennen Sie jeweils die betroffene Stelle, das Problem und das gewünschte Ziel. Statt «Der Einstieg passt nicht» ist «Unsere Wartungsleistung wird im Einstieg nicht erkennbar» eine bearbeitbare Rückmeldung.
Trennen Sie Korrekturen vom neuen Wunsch. Eine Änderung ausserhalb des vereinbarten Umfangs kann Auswirkungen auf Aufwand und Termin haben. Lassen Sie diese Auswirkungen bestätigen, bevor zusätzliche Arbeiten beginnen. Nach einer Freigabe sollten grundlegende Richtungswechsel bewusst entschieden werden.
11. Die freigegebene Gestaltung umsetzen
In der Entwicklung werden Seiten, wiederverwendbare Elemente und vereinbarte Funktionen aufgebaut. Inhalte werden eingepflegt und mit den vorgesehenen Daten verknüpft. Die Arbeitsumgebung sollte vom öffentlichen Auftritt getrennt und angemessen gegen unberechtigten Zugriff geschützt sein.
Vereinbaren Sie sinnvolle Zwischenstände statt laufender Einzelentscheidungen ohne Kontext. Eine erste technische Ansicht kann beispielsweise die Navigation und einen typischen Seitentyp zeigen. Ihr Feedback prüft dann die vereinbarte Umsetzung, während neue Ideen getrennt für eine spätere Ausbaustufe gesammelt werden.
Wenn Sie Ihren Projektstart vorbereiten möchten, können Sie über [Website anfragen](/anfrage/website-erstellen) Ihre Ausgangslage und die offenen Fragen schildern.
Unverbindlich anfragenSchritte 12 und 13: Mobile Bedienung und Formulare optimieren
12. Auf unterschiedlichen Geräten prüfen
Mobile Optimierung betrifft mehr als das Verkleinern einer Computeransicht. Navigation, Textbreiten, Bilder und Bedienelemente müssen auf Smartphones und Tablets sinnvoll angeordnet sein. Kontrollieren Sie auch lange Überschriften, Tabellen und Inhalte mit vielen Details, weil dort besonders leicht Probleme sichtbar werden.
Testen Sie typische Aufgaben auf echten Geräten und mit Tastaturbedienung. Eine Kontaktaufnahme sollte ohne präzises Zielen und ohne seitliches Verschieben der Seite möglich sein. Der Beitrag Responsive Webdesign erklärt, welche Elemente dabei besondere Aufmerksamkeit benötigen.
13. Formulare vollständig durchspielen
Prüfen Sie leere Pflichtfelder, ungültige Eingaben, verständliche Fehlermeldungen und erfolgreiche Übermittlungen. Bestätigungen müssen erklären, was als Nächstes geschieht. Kontrollieren Sie nicht nur die sichtbare Meldung, sondern auch den tatsächlichen Eingang beim zuständigen Team.
Für die Zustellung kann eine Abstimmung mit dem bestehenden Maildienst nötig sein. Der Bereich Firmenmail betrifft dabei einen eigenständigen Betriebsbaustein. Ein erfolgreich versendetes Testformular beweist noch nicht, dass jede spätere Nachricht zuverlässig verarbeitet wird; Verantwortlichkeiten für Kontrollen bleiben wichtig.
Schritte 14 und 15: Suchmaschinen Grundlagen und technische Prüfung
14. Seiten verständlich auszeichnen
Jede wichtige Seite benötigt einen passenden Titel, eine sinnvolle Überschriftenstruktur und verständliche Inhalte. Interne Links sollen relevante Informationen erreichbar machen. Bei einem Ersatz bestehender Seiten wird festgelegt, welche bisherigen Adressen auf passende neue Ziele weitergeleitet werden.
Der Google Startleitfaden zur Suchmaschinenoptimierung beschreibt diese Grundlagen. Sie unterstützen das Verständnis der Inhalte, garantieren aber weder eine Aufnahme in den Suchindex noch bestimmte Positionen. Besprechen Sie zusätzlich, ob eine spätere redaktionelle Betreuung vorgesehen ist.
15. Technik und Inhalte systematisch prüfen
Kontrollieren Sie Links, Bilder, Darstellung, Formulare und vereinbarte Funktionen auf den vorgesehenen Geräten. Dazu gehören Tastaturbedienung, sichtbare Fokusmarkierungen und nachvollziehbare Rückmeldungen. Prüfen Sie auch die vorgesehenen Metadaten und das Verhalten nicht mehr vorhandener Adressen.
Erfassen Sie Fehler in einer gemeinsamen Liste mit Priorität und zuständiger Person. Unterscheiden Sie blockierende Probleme von späteren Verbesserungen. Die Entscheidung über offene Punkte sollte nachvollziehbar dokumentiert sein, damit ein Termin nicht stillschweigend wichtiger wird als ein funktionierender Kontaktweg.
Schritte 16 bis 18: Freigabe, Domainverbindung und Veröffentlichung
16. Eine bewusste Freigabe erteilen
Kontrolle vor der Freigabe
- Sind Leistungen, Kontaktangaben, Namen und Öffnungszeiten fachlich geprüft?
- Sind Bildrechte und rechtliche Inhalte für die konkrete Nutzung geklärt?
- Funktionieren Navigation, Formulare und vereinbarte Abläufe?
- Sind mobile Darstellung und Tastaturbedienung kontrolliert?
- Sind offene Punkte mit Zuständigkeit und Entscheidung dokumentiert?
- Stehen Zugänge, Starttermin und Verantwortliche für die Umstellung fest?
Die Freigabe bezieht sich auf einen bestimmten Stand. Halten Sie fest, wer ihn geprüft hat und was noch nachgeführt wird. Fachliche Richtigkeit kann die Agentur nicht für Informationen bestätigen, die nur Ihr Unternehmen verlässlich beurteilen kann.
17. Die Domain vorbereitet verbinden
Vor Änderungen an der Domain werden bestehende Einstellungen und verbundene Dienste erfasst. Insbesondere Einträge für die Firmenmail dürfen nicht unbedacht ersetzt werden. Klären Sie, wer Zugriff besitzt, wer die Änderung ausführt und wie der bisherige Zustand bei Problemen wiederhergestellt werden kann.
Bei unklaren Zuständigkeiten hilft Domain Support, die technische Verbindung vorbereitet anzugehen. Änderungen können zeitversetzt wirksam werden. Planen Sie deshalb Kontrolle und Erreichbarkeit der Beteiligten ein, statt die Verbindung als sofort abgeschlossenen Knopfdruck zu behandeln.
18. Veröffentlichen und direkt nachkontrollieren
Nach der Umstellung prüfen Sie die echte öffentliche Adresse mit verschlüsselter Verbindung. Testen Sie zentrale Seiten, Weiterleitungen und Formulare erneut. Kontrollieren Sie ausserdem, dass Schutzmassnahmen der Arbeitsumgebung nicht versehentlich den vorgesehenen öffentlichen Auftritt blockieren.
Vereinbaren Sie, wer die ersten Rückmeldungen entgegennimmt und technische Auffälligkeiten bearbeitet. Ein vorbereiteter Rückweg ist bei kritischen Problemen hilfreich. Die Veröffentlichung beendet die Umsetzung, ersetzt aber weder die fachliche Betreuung noch spätere Kontrollen.
Schritte 19 und 20: Schulung und Pflege organisieren
19. Die spätere Redaktion einweisen
Die Schulung sollte an Ihren tatsächlichen Aufgaben ansetzen: Texte ändern, Bilder austauschen oder neue Beiträge erfassen. Lassen Sie die zuständigen Personen diese Arbeiten selbst durchführen. Eine verständliche Anleitung mit Zuständigkeiten hilft mehr als eine reine Vorführung ohne Gelegenheit zum Ausprobieren.
Vereinbaren Sie bei der Website Schulung, welche Funktionen erklärt werden und welche Änderungen Fachwissen benötigen. Zur Übergabe gehören auch Berechtigungen und Informationen über laufende Verträge. Persönliche Konten mit passenden Rechten sind nachvollziehbarer als ein gemeinsam verwendeter Zugang für alle.
20. Die Pflege verbindlich verteilen
Bestimmen Sie Verantwortliche für Inhalte, technische Betreuung und externe Dienste. Notieren Sie, wie veraltete Angebote, personelle Änderungen und neue Leistungen eingepflegt werden. Vereinbaren Sie auch, wohin Fehlermeldungen gehen und wie zusätzliche Arbeiten beauftragt werden.
Legen Sie passende Kontrolltermine fest und prüfen Sie regelmässig Kontaktwege und wichtige Inhalte. Sammeln Sie Erweiterungswünsche getrennt vom Tagesgeschäft. So kann die Website gezielt weiterentwickelt werden, ohne bei jeder kleinen Änderung die gesamte Struktur erneut infrage zu stellen.
Zusammenfassung
- Beginnen Sie mit klaren Zielen, Zielgruppen und einer verantwortlichen Person.
- Bereiten Sie Inhalte und Zugänge vor dem Entwurf vor.
- Vereinbaren Sie Seiten, Funktionen und Freigaben schriftlich.
- Prüfen Sie Mobilansicht, Formulare und technische Grundlagen vor dem Start.
- Schützen Sie bestehende Maildienste bei der Domainumstellung.
- Organisieren Sie Schulung, Pflege und Rückmeldungen nach der Veröffentlichung.
Häufige Fragen
Wie lange dauert die Erstellung einer Website?
Das hängt von Umfang, Funktionen und der Verfügbarkeit Ihrer Inhalte ab. Auch interne Rückmeldungen und Freigaben beeinflussen den Ablauf. Ein belastbarer Terminplan entsteht deshalb erst aus den vereinbarten Aufgaben und Zuständigkeiten.
Müssen alle Texte vor dem ersten Entwurf fertig sein?
Nicht jede Formulierung muss endgültig sein. Kernaussagen, Seitentypen und ungefährer Umfang sollten jedoch feststehen. Sonst wird möglicherweise eine Gestaltung freigegeben, die Ihre tatsächlichen Inhalte später schlecht aufnimmt.
Wer sollte Rückmeldungen an die Agentur senden?
Am besten bündelt eine verantwortliche Person die internen Rückmeldungen. Fachpersonen prüfen ihre Inhalte, während eine klar benannte Stelle verbindlich entscheidet. So gelangen keine widersprüchlichen Änderungswünsche gleichzeitig in die Umsetzung.
Kann die bestehende Firmenmail beim Wechsel bleiben?
Das ist bei entsprechender Planung grundsätzlich möglich, muss aber für die vorhandene Konfiguration geprüft werden. Erfassen Sie den Maildienst und seine benötigten Domaineinträge vor der Umstellung. Verändern Sie nicht pauschal alle Einstellungen, nur weil die Website wechselt.
Was ist bei der Freigabe besonders wichtig?
Prüfen Sie fachliche Inhalte, Kontaktwege und die vereinbarten Funktionen. Halten Sie offene Punkte und die Entscheidung darüber schriftlich fest. Die Freigabe sollte sich auf einen eindeutig bestimmbaren Stand beziehen.
Was geschieht nach der Veröffentlichung?
Zunächst werden die öffentliche Website und die wichtigsten Abläufe erneut kontrolliert. Danach übernehmen die vereinbarten Personen Redaktion und technische Betreuung. Schulung und klare Zugänge ermöglichen Ihnen, vorgesehene Alltagsaufgaben selbst zu erledigen.


