Webdesign · Vorbereitung mit Struktur

Website Planung: Diese Fragen sollten vor dem Projekt geklärt werden

Autor
Widmer & Kunz Redaktion
Erstellt
Aktualisiert
Lesedauer
11 Minuten · 2’071 Wörter
Blaue Planungstafel mit Checklisten für Ziele, Inhalte, Technik und Freigaben einer Unternehmenswebsite

Vor einem Websiteprojekt müssen Sie nicht jede technische Antwort kennen. Sie sollten aber erklären können, welches Problem die Website lösen soll, wer Entscheidungen trifft und welche Voraussetzungen bereits bestehen. Diese Klarheit macht Angebote vergleichbarer und verhindert, dass wichtige Abhängigkeiten erst während der Umsetzung sichtbar werden.

Die folgenden Fragen führen von den Unternehmenszielen bis zur späteren Pflege. Halten Sie bei jeder Antwort fest, ob sie entschieden, noch offen oder bewusst nicht relevant ist. Die lokale Checkliste hilft Ihnen bei dieser Übersicht, ohne Angaben zu speichern oder zu versenden.

1. Unternehmensziel, Websiteziel und Zielgruppen unterscheiden

Welche Veränderung soll das Unternehmen erreichen?

Beginnen Sie mit dem Unternehmensziel. Möchten Sie ein neues Angebot verständlich machen, geeignete Mitarbeitende erreichen oder die Bearbeitung wiederkehrender Anfragen vereinfachen? Eine Website kann diese Vorhaben unterstützen, aber sie ersetzt weder ein geklärtes Angebot noch die internen Abläufe. Benennen Sie deshalb auch Grenzen und Voraussetzungen.

Leiten Sie daraus ein konkretes Websiteziel ab. Aus einer besseren Vorbereitung von Beratungsgesprächen kann beispielsweise das Ziel entstehen, Leistungen und benötigte Unterlagen verständlich bereitzustellen. Definieren Sie, woran Sie die Zielerreichung erkennen wollen. Dabei können qualitative Rückmeldungen ebenso hilfreich sein wie sorgfältig gewählte Messgrössen.

Wer soll auf der Website handeln können?

Beschreiben Sie Ihre wichtigsten Zielgruppen anhand ihrer Anliegen und Entscheidungssituation. Welche Kenntnisse bringen sie mit, welche Unsicherheiten haben sie und welche Informationen benötigen sie vor dem Kontakt? Vermeiden Sie eine Zielgruppe, die unterschiedslos alle Menschen umfasst. Priorisieren Sie die wichtigsten Besuchswege für den ersten Projektumfang.

2. Angebot und gewünschte Seiten festlegen

Erstellen Sie eine Übersicht Ihrer Angebote und kennzeichnen Sie, welche davon zum Start auf der Website erscheinen sollen. Halten Sie Unterschiede, Voraussetzungen und Ausschlüsse fest. Wenn sich Ihr Angebot gerade verändert, braucht es eine fachliche Entscheidung, bevor die Redaktion verbindliche Leistungsbeschreibungen verfassen kann.

Leiten Sie die Seitenstruktur aus den Fragen Ihrer Zielgruppen ab. Häufig sind eine Startseite, verständliche Leistungsbereiche, Informationen über das Unternehmen und eine Kontaktseite sinnvoll. Weitere Bereiche benötigen einen klaren Zweck. Eine bestehende Navigation muss nicht unverändert übernommen werden, nur weil sie seit Jahren vorhanden ist.

Von der offenen Frage zur Projektentscheidung
FrageBenötigte EntscheidungVerantwortung
Welches Angebot startet?Umfang und GrenzenGeschäftsleitung
Welche Seiten sind nötig?Priorisierte SeitenlisteProjektleitung und Redaktion
Welche Funktion ist zwingend?Start oder spätere EtappeFachverantwortliche
Wer gibt Inhalte frei?Benannte Person und TerminAuftraggebende

Markieren Sie Seiten, deren fachlicher Inhalt noch unklar ist. So wird sichtbar, ob zuerst ein Workshop, eine Textüberarbeitung oder eine Entscheidung im Unternehmen nötig ist. Der Beitrag zu den Inhalten einer Unternehmenswebsite unterstützt Sie bei dieser Bestandsaufnahme.

3. Funktionen, Onlinestore und Buchungen konkret beschreiben

Beschreiben Sie Funktionen als vollständige Abläufe statt als einzelne Schlagwörter. Bei einer Suche ist beispielsweise zu klären, welche Inhalte gefunden werden sollen. Bei einem geschützten Bereich müssen Rollen, Zugänge und vergessene Passwörter bedacht werden. Eine Funktionsliste ohne diese Zusammenhänge lässt den tatsächlichen Umfang offen.

Was gehört zu einem Verkaufsvorgang?

Für einen Onlinestore brauchen Sie mehr als Produktbilder. Klären Sie Sortiment, Varianten, Bestände, Liefergebiete, Zahlungsarten, Versand, Rückabwicklung und zuständige Personen. Bestimmen Sie, welches System Preise und Lagerdaten führt. Rechtliche und steuerliche Fragen gehören ebenfalls rechtzeitig zur fachlichen Vorbereitung, insbesondere bei grenzüberschreitenden Verkäufen.

Was bedeutet eine Buchung in Ihrem Betrieb?

Unterscheiden Sie eine unverbindliche Terminanfrage von einer verbindlichen Buchung. Legen Sie Verfügbarkeiten, Pufferzeiten, Bestätigungen und die Bearbeitung von Änderungen fest. Muss ein Termin zuerst geprüft werden, darf die Website keine sofortige Zusage vermitteln. Denken Sie auch an Absagen, Abwesenheiten und interne Kalender.

Ordnen Sie jede Funktion einer Startetappe oder einer späteren Erweiterung zu. Fragen Sie nicht nur, ob etwas technisch möglich ist, sondern wer den Ablauf anschliessend betreut. Eine bewusst kleinere erste Version kann sinnvoll sein, wenn sie den wichtigsten Besuchsweg vollständig und verlässlich abdeckt.

4. Inhalte, Bilder und Sprachen vorbereiten

Listen Sie vorhandene Texte auf und prüfen Sie deren fachliche Aktualität. Ein alter Prospekt ist nicht automatisch eine fertige Websitevorlage. Kennzeichnen Sie pro Seite, ob Material übernommen, überarbeitet oder neu erstellt werden muss. Vereinbaren Sie auch, wer Informationen liefert und wer die redaktionelle Arbeit übernimmt.

Für Bilder benötigen Sie eine Übersicht über Motive, Qualität und Nutzungsrechte. Klären Sie, ob ein Fototermin erforderlich ist und welche Personen oder Räume gezeigt werden dürfen. Planen Sie Alternativen, falls ein vorgesehenes Bild nicht freigegeben wird. Entscheidend ist die Aussage des Bildes, nicht nur seine Verfügbarkeit.

Sprachen als vollständigen Besuchsweg planen

Entscheiden Sie, welche Zielgruppen welche Sprache benötigen. Berücksichtigen Sie neben Textseiten auch Navigation, Formulare, Bestätigungen und rechtliche Inhalte. Legen Sie fest, wer Übersetzungen fachlich prüft und wie spätere Änderungen in allen Sprachversionen nachvollzogen werden. Automatische Übersetzungen ersetzen diese Verantwortung nicht.

Erfassen Sie fehlende Inhalte früh als eigenständige Aufgaben mit Terminen. Die Gestaltung kann sonst auf Annahmen beruhen, die später nicht zum tatsächlichen Textumfang passen. Wenn Sie mehrere Sprachen planen, hilft die vertiefende Anleitung zur mehrsprachigen Website bei der Abgrenzung des Umfangs.

5. Bestehende Domain und Firmenmail absichern

Klären Sie, wem die Domain gehört, bei welchem Anbieter sie verwaltet wird und wer administrativen Zugriff hat. Prüfen Sie die Angaben im Kundenkonto und die Erreichbarkeit der hinterlegten Kontaktadresse. Übermitteln Sie Passwörter nicht in einer allgemeinen Projektübersicht, sondern verwenden Sie einen dafür geeigneten sicheren Weg.

Erfassen Sie bestehende Firmenmailadressen, Weiterleitungen und zuständige Anbieter. Eine neue Website erfordert nicht automatisch einen Wechsel des Maildienstes. Änderungen an den Domaineinstellungen können jedoch den Mailbetrieb betreffen. Deshalb müssen bestehende Einträge und Abhängigkeiten vor einer Umstellung geprüft und erhalten werden.

Technische Ausgangslage klären

  • Domaininhaber und zuständiger Anbieter sind bekannt.
  • Eine berechtigte Person hat Zugriff auf die Domainverwaltung.
  • Bestehende Maildienste und wichtige Adressen sind erfasst.
  • Verantwortung für Änderungen an den Domaineinstellungen ist festgelegt.
  • Ein Termin und ein Rückfallplan für die Umstellung werden vereinbart.

Wenn die Zuständigkeiten unklar sind, sollte das vor dem Veröffentlichungstermin geklärt werden. Bei einer bestehenden Domain kann Unterstützung bei der Domainverwaltung sinnvoll sein. Planen Sie ausreichend Zeit ein, um Zugriffe geordnet zu beschaffen, ohne den laufenden Betrieb vorschnell zu verändern.

6. Formulare, Integrationen und Datenschutz gemeinsam planen

Welche Angaben braucht der tatsächliche Ablauf?

Definieren Sie für jedes Formular den Zweck, die benötigten Felder und die empfangende Stelle. Fragen Sie nur Angaben ab, die für den jeweiligen Vorgang erforderlich sind. Klären Sie, wie Eingaben geprüft werden, was im Fehlerfall geschieht und welche Bestätigung eine Person nach erfolgreicher Übermittlung erhält.

Das offizielle Tutorial der W3C WAI beschreibt eindeutige Beschriftungen, verständliche Anweisungen und Rückmeldungen als Bestandteile zugänglicher Formulare. Nehmen Sie diese Punkte bereits in die Anforderungen auf, statt sie erst bei der Schlussprüfung zu ergänzen: 1.

Welche Systeme werden miteinander verbunden?

Listen Sie geplante Integrationen wie Kundenverwaltung, Newsletter, Buchung oder Warenwirtschaft auf. Klären Sie pro Verbindung die Richtung der Datenübertragung, benötigte Zugriffe und das Verhalten bei Ausfällen. Bestimmen Sie, wer Fehlermeldungen bearbeitet. Eine Schnittstelle ist erst dann sinnvoll geplant, wenn auch der laufende Betrieb verstanden ist.

Erfassen Sie ausserdem, welche Personendaten durch Formulare und externe Dienste bearbeitet werden. Der EDÖB erläutert die transparente Information darüber in einer Datenschutzerklärung. Die Erklärung muss zu den tatsächlich eingesetzten Verfahren passen: Datenschutzerklärungen im Internet. Bei unklaren rechtlichen Fragen sollten Sie fachliche Beratung einbeziehen.

Wenn Sie Ihre Vorbereitung besprechen möchten, können Sie Ihre Ziele und offenen Fragen über das Anfrageformular Website erstellen übermitteln.

Unverbindlich anfragen

7. Pflege und Zuständigkeiten verbindlich zuordnen

Entscheiden Sie, wer nach dem Start Texte, Bilder und Kontaktangaben aktualisiert. Trennen Sie diese redaktionelle Pflege von technischen Aufgaben wie Updates, Sicherheitsprüfungen und der Kontrolle eingebundener Dienste. Nicht jede Aufgabe liegt automatisch beim gleichen Anbieter oder bei derselben internen Person.

Benennen Sie eine Projektleitung, fachliche Ansprechpersonen und eine entscheidungsberechtigte Person. Legen Sie fest, wie Rückmeldungen gesammelt werden. Gebündelte und abgestimmte Rückmeldungen verhindern, dass widersprüchliche Einzelwünsche gleichzeitig in die Umsetzung gelangen. Für Abwesenheiten braucht es eine Vertretung mit ausreichend Entscheidungsbefugnis.

Planen Sie die Übergabe mit passenden Berechtigungen und einer verständlichen Dokumentation. Lassen Sie typische Änderungen praktisch durchspielen, etwa das Ersetzen einer Telefonnummer oder die Aktualisierung einer Leistung. Erst wenn diese Aufgaben im vorgesehenen Alltag funktionieren, ist die organisatorische Vorbereitung für die Pflege abgeschlossen.

8. Zeitrahmen und Freigaben realistisch festlegen

Unterscheiden Sie einen gewünschten Starttermin von einem unveränderlichen Anlass. Wenn eine Messe oder eine Kampagne den Termin vorgibt, muss der notwendige Mindestumfang früh feststehen. Berücksichtigen Sie Ferien, interne Prüfungen und externe Lieferungen. Ein Terminplan ohne Zeit für Rückmeldungen und Korrekturen ist keine belastbare Grundlage.

Vereinbaren Sie Freigaben für Seitenstruktur, Inhalte, Gestaltung und die fertige Umsetzung. Halten Sie fest, was mit einer Freigabe bestätigt wird und wie spätere Änderungswünsche behandelt werden. Eine gestalterische Zustimmung ersetzt beispielsweise nicht die fachliche Prüfung von Leistungsangaben oder die Kontrolle rechtlicher Inhalte.

Vor der Veröffentlichung gehören Formulare, Mobilansicht, Verlinkungen und wichtige Besuchswege auf eine gemeinsame Prüfliste. Benennen Sie die Person, die den Start verbindlich freigibt. Der Beitrag zum Ablauf einer Websiteerstellung zeigt, wie diese Schritte im Gesamtprojekt zusammenhängen.

9. Budgetarten und spätere Erweiterungen unterscheiden

Trennen Sie einmalige Projektleistungen von laufenden Ausgaben. Zur Erstellung können Konzeption, Gestaltung, Umsetzung und Inhaltsarbeit gehören. Laufend können Kosten für Plattform, Hosting, Domain, externe Werkzeuge und vereinbarte Betreuung entstehen. Welche Positionen tatsächlich anfallen, hängt von Ihrem Umfang und der gewählten Lösung ab.

Budget nach Aufgaben statt nach einer einzigen Summe gliedern
BudgetartMögliche BestandteilePlanungsfrage
Einmalige ErstellungKonzeption, Design, UmsetzungWas gehört zum Start?
InhalteTexte, Bilder, ÜbersetzungWas liefern Sie selbst?
Laufender BetriebPlattform, Dienste, BetreuungWer trägt welche Kosten?
ErweiterungNeue Funktionen und SprachenWas wird später entschieden?

Fragen Sie bei Angeboten nach enthaltenen Leistungen, Annahmen und ausdrücklich ausgeschlossenen Aufgaben. Ein günstiger wirkender Gesamtbetrag ist wenig aussagekräftig, wenn Textarbeit oder notwendige Schnittstellen fehlen. Der Beitrag zu den Kostenfaktoren einer Website hilft, diese Unterschiede systematisch zu prüfen.

Beschreiben Sie erwartete Erweiterungen früh, ohne jede Möglichkeit bereits bauen zu lassen. Eine zusätzliche Sprache, ein späterer Onlinestore oder ein Kundenbereich kann die Systementscheidung beeinflussen. Halten Sie fest, welche Annahmen noch unsicher sind und wann darüber entschieden wird. So bleiben Reserven nachvollziehbar statt unbegrenzt.

10. Mit der lokalen Planungscheckliste offene Fragen erkennen

Gehen Sie die interaktive Planungscheckliste gemeinsam mit den zuständigen Personen durch. Markieren Sie nur Punkte, deren Antwort ausreichend geklärt ist. Eine offene Frage ist kein Projektfehler, sondern eine Aufgabe für den nächsten Schritt. Auch bewusst nicht benötigte Funktionen sollten kurz intern begründet werden.

Planungscheckliste0 von 21 erledigt · nur in diesem Fenster
Ziele
Umfang
Material
Organisation

Die Checkliste speichert und versendet keine Daten. Ihre Auswahl gilt nur für die aktuelle Ansicht und wird beim Neuladen zurückgesetzt. Übertragen Sie Entscheidungen und offene Aufgaben bei Bedarf selbst in Ihre interne Projektplanung. Vertrauliche Zugangsdaten oder persönliche Angaben gehören nicht in eine allgemeine Checkliste.

Wenn Sie anschliessend eine Anfrage für die Erstellung einer Website senden möchten, genügen zunächst Ziel, gewünschter Umfang, Ausgangslage und Terminvorstellung. Kennzeichnen Sie offene Punkte ausdrücklich. Sie müssen keine technische Lösung vorgeben, bevor Anforderungen und Abhängigkeiten gemeinsam geprüft wurden.

Zusammenfassung

  • Leiten Sie das Websiteziel aus einem konkreten Unternehmensziel ab.
  • Priorisieren Sie Zielgruppen, Angebote und notwendige Seiten für den Start.
  • Beschreiben Sie Funktionen als vollständige Abläufe mit klarer Betreuung.
  • Prüfen Sie Inhalte, Bildrechte, Sprachen sowie Domain und Firmenmail rechtzeitig.
  • Benennen Sie Zuständigkeiten, Freigaben und realistische Termine.
  • Trennen Sie Erstellung, laufenden Betrieb und spätere Erweiterungen im Budget.

Häufige Fragen

Muss ich vor dem Erstgespräch alle Antworten kennen?

Nein, offene Fragen gehören zur Vorbereitung. Wichtig ist, dass Sie vorhandene Entscheidungen von Annahmen unterscheiden. Bringen Sie vor allem Ziele, Ausgangslage und bekannte Abhängigkeiten mit.

Brauche ich bereits fertige Texte?

Nicht zwingend, aber der notwendige Inhalt und die zuständigen Personen sollten erkennbar sein. Klären Sie, welche Texte vorhanden sind und wer fehlende Inhalte erstellt. Textarbeit braucht eigene Zeit im Projektplan.

Muss die Domain beim Websitewechsel umziehen?

Das ist nicht automatisch erforderlich. Entscheidend sind Ihre bestehende Verwaltung und die Anforderungen des neuen Betriebs. Prüfen Sie vor Änderungen immer auch die Abhängigkeiten zur Firmenmail.

Sollten spätere Funktionen sofort umgesetzt werden?

Nur wenn sie für den Start benötigt werden oder eine begründete technische Voraussetzung darstellen. Beschreiben Sie spätere Vorhaben trotzdem früh. So können sie bei der Auswahl einer passenden Grundlage berücksichtigt werden.

Wie lässt sich ein Angebot sinnvoll vergleichen?

Vergleichen Sie Umfang, enthaltene Inhaltsarbeit, Funktionen, Betreuung und laufende Kosten getrennt. Lassen Sie unklare Annahmen erläutern. Eine einzelne Gesamtsumme zeigt nicht, welche Aufgaben Sie selbst übernehmen müssen.

Werden meine Angaben in der Planungscheckliste gespeichert?

Nein, die Checkliste arbeitet nur lokal in der aktuellen Ansicht und versendet nichts. Nach dem Neuladen ist die Auswahl zurückgesetzt. Dokumentieren Sie wichtige Entscheidungen selbst in Ihrer internen Planung.

Quellen

  1. Datenschutzerklärungen im InternetEidgenössischer Datenschutz und Öffentlichkeitsbeauftragter EDÖB · geprüft am 05.11.2026
  2. Forms Tutorial | Web Accessibility Initiative (WAI) | W3CW3C Web Accessibility Initiative · geprüft am 05.11.2026

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