Onlinestore erstellen lassen
in Bern
Berner Unternehmen schätzen das Verlässliche — genau davon lebt ein guter Onlinestore: strukturierte Produktinformationen, sauber abgebildete Varianten, Dokumente am richtigen Ort und eine Verwaltung, die Ihr Team ohne Schulungsmarathon trägt. Widmer und Kunz betreut Sie von Basel aus: Die Zusammenarbeit läuft digital, persönliche Termine vereinbaren wir bei Bedarf. Eine Niederlassung in Bern behaupten wir nicht. Wir planen mit Ihnen Kategorien, Varianten, Downloads, Rollen und Freigaben so, dass Kundschaft und Team dieselbe klare Ordnung vorfinden. Unser Massstab dabei: Lieber ein Shop, der in zwei Jahren noch gepflegt und aktuell ist, als einer, der bei der Eröffnung alles zeigt und danach verwaist.

Ordnung für Sortiment und Verwaltung
Für Berner Sortimente entscheiden Produktvielfalt und Pflegeaufwand über die richtige Shopform. Ein One Product Store trägt ein einzelnes Angebot, ein Nischen Store ein klar umrissenes Sortiment, ein umfangreicher Onlinestore grosse Produktwelten mit Kategorien und Filtern. Gerade Sortimente mit vielen Varianten und Unterlagen brauchen eine Struktur, die Wachstum verträgt: einheitliche Datensätze, klare Kategorien, geregelte Zuständigkeiten. Wir klären zu Beginn, wer was pflegt — damit der Shop nicht zur Dauerbaustelle wird.
Strukturierte Produktinformationen als Fundament
Bevor gestaltet wird, ordnen wir: Welche Angaben gehören zu jedem Produkt, welche Kategorien tragen das Sortiment, welche Unterlagen hängen an welchem Artikel? Diese Ordnungsarbeit verhindert, dass ein Shop mit der Zeit unübersichtlich wird. Sie ist keine Zusatzleistung, sondern der Anfang jedes belastbaren Shops.
Produktinformationen folgen bei uns einem festen Aufbau: Was ist es, für wen ist es, was unterscheidet die Ausführungen, was muss vor dem Kauf bekannt sein? Wir legen diesen Aufbau mit Ihnen fest und wenden ihn einheitlich an, damit das Sortiment wie aus einem Guss wirkt. Angaben, die Sie nicht bestätigt haben, ergänzen wir nicht — sie bleiben als offene Punkte sichtbar, bis sie vorliegen.
Eine gute Struktur wächst mit: Neue Produkte finden ihren Platz, ohne dass die Navigation umgebaut werden muss, und veraltete Einträge lassen sich finden und bereinigen. Wir legen dafür Prüfzyklen und Zuständigkeiten fest — wer prüft wann welche Kategorie, wer darf neue anlegen. Diese Ordnung ist unspektakulär, aber sie entscheidet, ob der Shop in zwei Jahren noch verständlich ist.
Für Berner Betriebe mit mehreren Abteilungen oder Standorten im Kanton hat diese Ordnung einen weiteren Nutzen: Alle arbeiten an denselben Datensätzen, statt parallele Listen zu führen. Die Struktur wird einmal festgelegt und trägt dann Produktpflege, Bestellabwicklung und Auswertung gleichermassen.
Die Demo zeigt, wie Kundschaft ein geordnetes Sortiment eingrenzt: Sie filtern drei neutrale Beispielprodukte nach Eigenschaft, Preisbereich und Verfügbarkeit und sehen, wie die Übersicht reagiert. Es werden keine echten Kundendaten verwendet; der Umfang echter Filter ist vor der Umsetzung zu prüfen.
Interaktives Onlinestore Beispiel
Produkte verständlich pflegen
Ein Produkt braucht Angaben, die ohne Rückfrage auskommen: Name, Beschreibung, Preis, Bilder, Verfügbarkeit, Kategorie und Sichtbarkeit. Wir übernehmen Ihre bestätigten Unterlagen und bringen sie in eine einheitliche Form. Fehlende Angaben werden nicht erfunden, sondern als offene Punkte benannt.
Die Demo macht die Pflege greifbar: Sie ändern Name, Beschreibung, Demopreis, Variante, Verfügbarkeit, Kategorie und Sichtbarkeit eines neutralen Beispielprodukts und sehen jede Änderung direkt in der Vorschau. Nichts wird gespeichert oder gesendet — genau so unkompliziert soll sich später die Arbeit Ihres Teams anfühlen.
Für Berner Teams mit wechselnden Bearbeitenden ist diese Einfachheit entscheidend: Wer nur gelegentlich ein Produkt anpasst, darf nicht jedes Mal neu einsteigen müssen. Wir richten die Eingabemasken so ein, dass die wichtigen Felder zuerst kommen und Sonderfälle nicht im Weg stehen.
Interaktives Onlinestore Beispiel
Mögliche Einsatzformen in Bern
Illustrative Einsatzformen · keine Kundenreferenzen
- Sortiment mit vielen Varianten
- Produkte mit Dokumenten und Downloads
- Bestellungen mit mehreren Bearbeitenden
- Bestehender Shop mit Pflegeproblemen
- Katalog, der online geht
- Angebot mit klar geregelten Zuständigkeiten
Kategorien und Varianten sauber abbilden
Grössen, Farben oder Ausführungen gehören in eine verständliche Auswahl — mit passenden Bildern und Verfügbarkeit pro Variante, sofern die Daten vorliegen. Wir erfassen, welche Kombinationen Sie anbieten, und bauen daraus eine Struktur, die Ihr Team pflegen kann, ohne bei jeder Änderung Hilfe zu brauchen.
Die Demo lässt Sie Grösse und Farbe durchprobieren: Bild, Verfügbarkeit und gekennzeichneter Demopreis passen sich unmittelbar an, und eine bewusst nicht verfügbare Kombination zeigt, wie ehrlich der Shop mit Lücken umgeht. Die Auswahl bleibt lokal und verändert keinen echten Bestand.
Bei Sortimenten mit vielen Ausführungen lohnt eine verbindliche Namenslogik: Jede Variante heisst überall gleich — im Shop, auf der Rechnung, im Lager. Wir legen diese Benennung mit Ihnen fest und prüfen, wie viele Varianten pro Produkt das System übersichtlich darstellt. Was darüber hinausgeht, wird vor der Umsetzung konkret geprüft statt pauschal zugesagt.
Ein Beispiel aus dem Berner Alltag: Ein Betrieb mit Arbeitskleidung führt Grössen, Farben und Ausführungen — ohne Namenslogik entstehen daraus Dutzende uneinheitliche Einträge. Mit einer festen Regel bleibt jede Kombination eindeutig, und neue Mitarbeitende pflegen sie ohne Einarbeitungszeit.
Interaktives Onlinestore Beispiel
Dokumente und Downloads am Produkt
Grössentabellen, Pflegehinweise, Montageanleitungen oder Sicherheitsdatenblätter: Viele Produkte brauchen Unterlagen, die Kundschaft vor oder nach dem Kauf einsehen will. Wir verbinden Dokumente sichtbar mit den passenden Produkten, statt sie in einer versteckten Download-Sammlung verschwinden zu lassen.
Die Inhalte und ihre Zulässigkeit bestätigen Sie — wir kümmern uns um die technische Form: sinnvolle Dateiformate, verständliche Bezeichnungen, Aktualisierung an einer Stelle. Wenn sich ein Dokument ändert, soll die Änderung einmal passieren und überall wirken, wo das Dokument hängt.
Auch hier gilt Ordnung vor Menge: Wir legen mit Ihnen fest, welche Unterlagen zu welchen Produkten gehören und wer sie aktuell hält. So bleibt die Dokumentenlage auch nach Jahren nachvollziehbar, statt mit jeder Ergänzung unübersichtlicher zu werden.
Berner Betriebe mit Beratungsanteil kennen das: Kundschaft ruft an, weil ein Datenblatt fehlt oder eine Anleitung veraltet ist. Sind die Unterlagen sauber am Produkt verknüpft, beantwortet der Shop diese Fragen selbst — Ihr Team gewinnt Zeit für die Beratung, die wirklich ein Gespräch braucht.
In der Demo stellen Sie aus drei neutralen Beispielprodukten ein Paket zusammen — etwa ein Produkt mit passendem Zubehör. Der gekennzeichnete Demowert und die enthaltenen Artikel folgen jeder Auswahl; die Fläche ist als Beispiel gekennzeichnet und kein echtes Angebot. Ob Pakete mit eigenem Preis oder Bestand laufen, prüfen wir am konkreten System.
Interaktives Onlinestore Beispiel
Rollen, Freigaben und Zuständigkeiten
In Teams mit mehreren Bearbeitenden entscheidet die Rechtevergabe über Ruhe oder Chaos: Wer pflegt Produkte, wer bearbeitet Bestellungen, wer ändert Einstellungen, wer gibt neue Inhalte frei? Wir richten Zugänge mit klaren Rechten ein und legen die Zuständigkeiten schriftlich fest — niemand sieht mehr als nötig, niemand trägt Verantwortung ohne Zugang.
Freigabeprozesse halten wir bewusst schlank: Eine kleine Redaktion braucht andere Wege als ein grösseres Team. Was das gewählte System an Rollen und Freigabestufen mitbringt, prüfen wir vor der Umsetzung und passen die Abläufe an Ihre tatsächliche Teamgrösse an.
Diese Ordnung zahlt sich im Alltag aus: Wenn eine Preisänderung nur von der zuständigen Person vorgenommen werden kann, entstehen keine widersprüchlichen Angaben. Und wenn jemand ausfällt, ist dokumentiert, wer übernimmt — der Shop hängt nicht an einer einzelnen Person.
Freigaben regeln wir dort, wo sie tatsächlich gebraucht werden: Ein neues Produkt kann eine Prüfung durchlaufen, bevor es sichtbar wird; eine Preiskorrektur dagegen soll ohne Umweg möglich sein. Wir richten die Freigabewege nach Ihrer Teamgrösse ein — so viel Kontrolle wie nötig, so wenig Hürden wie möglich.
Vom ungeordneten Bestand zum klaren Bestellablauf — der Berner Weg
Illustrativer Aufbau · keine echten Bestellungen oder Geschäftszahlen
- 01
Sortiment erfasst
- 02
Kategorien und Varianten geordnet
- 03
Dokumente verbunden
- 04
Rollen und Freigaben geregelt
- 05
Bestellablauf geregelt
- 06
Testbestellung bestanden
- 07
Schulung und Pflege übergeben
Warenkorb und strukturierte Bestellabläufe
Ein verständlicher Warenkorb zeigt Produkte, Mengen und Summen, bevor es zur Kasse geht. Dahinter liegen die Bestellabläufe: Wer sieht neue Bestellungen, wer bearbeitet sie, welche Stati gibt es? Wir richten diese Abläufe mit Ihren Zuständigkeiten ein.
In der Demo sehen Sie den Warenkorb in drei Darstellungen mit Fortschrittsanzeige: seitliche Fläche, kompakte Vorschau und vollständige Seite. Beispielprodukte lassen sich hinzufügen, in der Menge ändern und wieder entfernen. Alles bleibt in dieser Ansicht — keine Bestellung, keine gespeicherten Daten.
Hinter jedem Warenkorb steht ein Bestellablauf in Ihrem Betrieb: Eine Bestellung geht ein, jemand wird benachrichtigt, jemand packt, jemand übergibt oder versendet. Wir richten Stati und Benachrichtigungen so ein, dass dieser Ablauf für Ihr Team nachvollziehbar bleibt — mit klaren Zuständigkeiten statt verteilter Verantwortung. Was das System an Stati mitbringt, prüfen wir vorab.
Strukturierte Bestellabläufe zeigen ihren Wert erst bei Menge: Wenn an einem Tag zehn Bestellungen eingehen statt zwei, muss erkennbar sein, welche bezahlt, welche gepackt und welche unterwegs ist. Wir richten die Statuslogik so ein, dass sie auch an solchen Tagen trägt — und dokumentieren, welcher Status was bedeutet.
Interaktives Onlinestore Beispiel
Verständliche Verwaltung im Alltag
Der Kaufabschluss führt durch Kontaktangaben, Lieferart, Versandadresse, Zahlungsmethode und Zusammenfassung. Auf der anderen Seite steht Ihre Verwaltung: Bestellungen, Stati, Benachrichtigungen. Beide Seiten gehören zusammen geplant, damit aus einem Kauf keine Sucherei wird.
Die Demo führt Schritt für Schritt durch eine lokale Beispielstrecke — von den Kontaktangaben über Lieferart und Versandadresse bis zur Zahlungsmethode, Zusammenfassung und lokalen Bestätigung. Über dem letzten Knopf steht ausdrücklich, dass keine Bestellung ausgelöst wird. Es wird nichts gespeichert, gesendet oder an eine echte Schnittstelle übergeben.
Die Verwaltung im Alltag entscheidet, ob ein Shop Freude oder Arbeit macht: Bestellungen finden, Zahlungsstände erkennen, Lieferungen auslösen, Fragen beantworten. Wir richten die Oberflächen so ein, dass Ihr Team diese Aufgaben ohne Schulungsmarathon übernimmt, und dokumentieren die vereinbarten Schritte. Gerade Bestellabläufe zeigen erst im echten Betrieb, ob Stati und Benachrichtigungen passen — deshalb planen wir nach den ersten Wochen eine gemeinsame Nachbesprechung ein.
Verständliche Verwaltung heisst auch: Wer selten im Shop arbeitet, findet sich trotzdem zurecht. Wir beschriften Abläufe in Alltagssprache statt in Fachbegriffen und hinterlegen kurze Hinweise direkt bei den Aufgaben. So bleibt die Pflege eine Nebensache, die neben dem eigentlichen Geschäft funktioniert.
Interaktives Onlinestore Beispiel
Analyse und Übernahme bestehender Inhalte
Wenn bereits ein Shop oder Katalog läuft, beginnen wir mit der Analyse: Welche Produkte werden angesehen, wo brechen Käufe ab, welche Pflegeschritte kosten Zeit? Umsatz, Bestellungen und Warenkorbwert geben Hinweise — welche Auswertungen Ihr System mitbringt, prüfen wir vor der Umsetzung.
Die Demo macht anschaulich, wie eine solche Auswertung aussieht: Umsatz, Bestellungen, Warenkorbwert und meist angesehenes Produkt wechseln zwischen heute, dieser Woche, diesem Monat und dem ganzen Jahr. Alle Werte sind gekennzeichnete Demowerte — eine Anschauung, keine Messung Ihres Shops.
Bei der Übernahme bestehender Inhalte schauen wir genau hin: Welche Produktdaten sind aktuell, welche veraltet, welche Dokumente fehlen? Wir ordnen den Bestand, übernehmen was trägt und benennen, was neu erstellt werden muss. So wird die Entscheidung zwischen Neubau, Verbesserung und Systemwechsel nicht aus dem Bauch getroffen, sondern aus Ihrem eigenen Bestand heraus.
Die Analyse liefert auch die Grundlage für die neue Struktur: Welche Kategorien werden tatsächlich besucht, welche Varianten gekauft, welche Dokumente heruntergeladen? Was niemand nutzt, muss nicht mitwandern — die Übernahme ist die Gelegenheit, den Bestand zu verschlanken, statt alles ungeprüft in den neuen Shop zu tragen.
Interaktives Onlinestore Beispiel
Schulung für Produkte und Bestellungen
Die Schulung richtet sich an die Menschen, die den Shop später tragen: Produkte anlegen und ändern, Varianten pflegen, Bestellungen bearbeiten, Dokumente austauschen. Wir üben jede vereinbarte Aufgabe an Ihrem eigenen Shop — nicht an einer abstrakten Testumgebung.
Rollen und Zuständigkeiten legen wir dabei schriftlich fest, inklusive der Frage, wer bei Abwesenheiten einspringt. Ziel ist, dass die Pflege durch Ihr Unternehmen im Alltag funktioniert — ohne dauerhafte Abhängigkeit von uns und ohne dass Wissen bei einer einzelnen Person konzentriert bleibt.
Die Schulung endet mit einer praktischen Probe: Ihr Team legt ein neues Produkt an, bearbeitet eine Bestellung von Anfang bis Ende und tauscht ein Dokument aus — alles am eigenen Shop, alles unter Anleitung. Erst wenn diese Schritte sitzen, gilt die Übergabe als abgeschlossen.
Welche Shopform Ihr Team tragen kann
Ein One Product Store für ein einzelnes Angebot, ein Nischen Store für ein klar umrissenes Sortiment oder ein umfangreicher Onlinestore mit Kategorien und Filtern: Die richtige Form folgt Ihrem Sortiment und dem Pflegeaufwand, den Ihr Team dauerhaft tragen kann.
In der Demo wählen Sie eine von acht Richtungen und beobachten, wie sich empfohlene Seiten, Produktstruktur, Funktionen, Verwaltungsaufwand und mögliche Erweiterungen daraufhin verändern. Die Auswahl dient der Orientierung im Gespräch und ist keine Offerte.
Gerade bei umfangreichen Sortimenten lohnt der ehrliche Blick auf den Pflegeaufwand: Jede Kategorie, jede Variante und jedes Dokument will gepflegt sein. Wir empfehlen deshalb die Form, die Ihr Team dauerhaft tragen kann — nicht die grösstmögliche. Ein Shop, der gepflegt wird, wirkt verlässlicher als einer, der bei der Eröffnung alles verspricht und danach verwaist.
Diese Empfehlung fällt bei uns nicht nach Umsatzchance, sondern nach Tragbarkeit: Ein kleinerer Shop, den Ihr Team souverän pflegt, bringt mehr als ein Grossprojekt, das nach der Übergabe liegen bleibt. Wenn das Sortiment wächst, wächst die Struktur mit — dafür ist sie von Anfang an ausgelegt.
Interaktives Onlinestore Beispiel
Leistungsbereiche im Überblick
Diese Bereiche orientieren sich an den bestehenden Onlinestore Offerten, dem Onlinestore Vertrag, der Wix Shop Offerte und dem Ecommerce Coachingvertrag — ohne Kundennamen, vertrauliche Angaben, alte Preise oder projektspezifische Mengen. Keine Funktion wird pauschal versprochen, wenn sie vom gewählten System, Tarif, Anbieter oder einer Erweiterung abhängt; diese Fälle sind als «Vor der Umsetzung zu prüfen» gekennzeichnet.
- One Product Store
- Ein einzelnes Produkt steht im Zentrum: eine klare Produktseite, ein direkter Kaufweg und eine übersichtliche Verwaltung. Geeignet, wenn das Sortiment bewusst klein bleibt.
- Nischen Store
- Ein klar abgegrenztes Sortiment für eine bestimmte Zielgruppe: wenige Kategorien, verständliche Varianten und ein Pflegeaufwand, der zum Team passt.
- Umfangreicher Onlinestore
- Ein grösseres Sortiment mit Kategorien, Filtern, Varianten und geregelter Verwaltung. Umfang und Aufbau richten sich nach den tatsächlichen Produktdaten, nicht nach einer pauschalen Produktzahl.
- Individuelle Gestaltung
- Das Shopdesign folgt Ihrem Auftritt statt einer Standardvorlage: Farben, Typografie, Bildwelt und Kartenstile werden auf Ihre Marke abgestimmt.
- Corporate Design
- Bestehende Vorgaben zu Logo, Farben und Schriften werden in den Shop übertragen. Fehlende Grundlagen können als separate Gestaltungsleistung entstehen.
- Responsive Darstellung
- Produktansichten, Warenkorb und Kaufweg werden für kleine und grosse Bildschirme geprüft, damit der Kauf auch auf dem Telefon nachvollziehbar bleibt.
- Produkte und Produktdaten
- Produktnamen, Beschreibungen, Preise und Bestände werden aus Ihren bestätigten Unterlagen übernommen. Wir erfinden keine Produktdaten und keine Preise.
- Produktbilder und Beschreibungen
- Bilder und Texte liefern Sie oder eine beauftragte Fachperson; wir bereiten sie für den Shop auf und achten auf verständliche Beschreibungen und sinnvolle Bildgrössen.
- Varianten
- Grössen, Farben oder Ausführungen werden als verständliche Auswahl aufgebaut, mit passenden Bildern und Verfügbarkeit pro Variante, sofern die Daten vorliegen.
- Kategorien und Kollektionen
- Produkte werden in nachvollziehbare Gruppen geordnet, die der Orientierung Ihrer Kundschaft folgen — nicht der internen Lagerablage.
- Filter
- Filter nach Eigenschaft, Preisbereich oder Verfügbarkeit erleichtern grosse Sortimente. Umfang und Darstellung sind vom gewählten System abhängig — vor der Umsetzung zu prüfen.
- Ergänzende Produkte
- Passende Zusatzprodukte können an der Produktseite oder im Warenkorb erscheinen. Die konkrete Ausspielung ist systemabhängig — vor der Umsetzung zu prüfen.
- Produktpakete
- Mehrere Produkte lassen sich als Paket anbieten. Ob Pakete mit eigenem Preis, eigenem Bestand oder als reine Bündelung laufen, ist vor der Umsetzung zu prüfen.
- Gutscheine und Rabattcodes
- Prozentuale Rabatte, feste Beträge, Gutscheincodes oder zeitlich begrenzte Aktionen sind je nach System und Tarif unterschiedlich abgedeckt — vor der Umsetzung zu prüfen.
- Abonnementmodelle
- Wiederkehrende Lieferungen hängen von Shopsystem, Tarif und Zahlungsanbieter ab. Ob und wie Abonnements abgebildet werden, ist vor der Umsetzung zu prüfen.
- Warenkorb
- Der Warenkorb zeigt Produkte, Mengen, Zwischensummen und Hinweise verständlich, bevor die Kundschaft zur Kasse geht.
- Checkout
- Der Kaufabschluss führt in klaren Schritten durch Kontaktangaben, Lieferart und Zahlung. Umfang der Anpassung ist systemabhängig — vor der Umsetzung zu prüfen.
- Zahlungsmethoden
- Karten, TWINT, Rechnung oder weitere Zahlungswege benötigen passende Anbieter und Aktivierung. Verfügbarkeit und Konditionen sind vor Projektbeginn zu prüfen.
- Steuern nach bestätigten Kundenvorgaben
- Steuersätze und -regeln richten wir nach Ihren bestätigten Vorgaben ein. Die fachliche Prüfung liegt beim Unternehmen oder einer qualifizierten Fachperson; wir bieten keine Steuerberatung.
- Versandarten
- Standardversand, Express oder Spedition werden mit Ihren tatsächlichen Abläufen abgestimmt. Preise und Laufzeiten stammen vom Versandanbieter, nicht von uns.
- Versandzonen
- Liefergebiete lassen sich einschränken oder staffeln, etwa auf die Schweiz oder bestimmte Regionen. Ungewöhnliche Gebietsregeln sind vor der Umsetzung zu prüfen.
- Abholung
- Lokale Abholung braucht einen bestätigten Ort, Bereitschaftszeiten und eine klare Übergabe. Ein Unternehmensstandort ist nicht automatisch ein öffentlicher Abholpunkt.
- Domain und Shopname
- Wir prüfen Wunschadressen, richten die Domain ein und verbinden sie mit dem Shop. Der Shopname folgt Ihrem Unternehmen, nicht umgekehrt.
- SSL
- Die verschlüsselte Verbindung gehört zur Grundausstattung jedes Shops und wird bei der Einrichtung aktiviert und geprüft.
- Firmenmail als separate Leistung
- Eine eigene Mailadresse zur Domain ist eine eigenständige Leistung und wird separat eingerichtet — sie ist nicht automatisch Teil des Shops.
- Suchmaschinen Grundlagen
- Seitentitel, Beschreibungen, klare Adressen und indexierbare Seiten werden bei der Erstellung berücksichtigt. Eine Position bei Google kann niemals garantiert werden.
- Produkt Metadaten
- Produkte erhalten verständliche Titel und Beschreibungen für Suchmaschinen, abgeleitet aus den sichtbaren Inhalten — keine versteckten Angaben.
- Bildbeschreibungen
- Produktbilder erhalten kurze, sachliche Alternativtexte, die Sehenden und Suchmaschinen denselben Inhalt vermitteln.
- Analyse und Statistiken
- Bestellungen, Umsatz und Produktaufrufe lassen sich auswerten. Welche Auswertungen das System mitbringt und was ergänzt werden muss, ist vor der Umsetzung zu prüfen.
- Marketing und Tracking
- Verknüpfungen mit Meta Ads, Google Ads oder Analysewerkzeugen erfolgen einwilligungsbasiert und werden einzeln vereinbart — kein stiller Datenabfluss.
- Schulung
- Sie lernen die vereinbarten Aufgaben an Ihrem eigenen Shop: Produkte pflegen, Bestellungen bearbeiten, Inhalte anpassen. Umfang und Termine werden vereinbart.
- Übergabe
- Bei der Übergabe erhalten Sie Zugänge, eine verständliche Anleitung zu den vereinbarten Aufgaben und einen gemeinsamen Abschluss Check.
- Rollen und Zugänge
- Wer Produkte pflegt, wer Bestellungen sieht und wer Einstellungen ändert, wird mit klaren Zugängen geregelt — nach Ihren Zuständigkeiten.
- Laufende Pflege
- Produkte, Aktionen und Inhalte brauchen laufende Aufmerksamkeit. Was Sie selbst übernehmen und was wir begleiten, wird offen vereinbart.
- Plattformkosten
- Shopsystem, Tarif, Zahlungsanbieter und Erweiterungen verursachen laufende Kosten, die vor Projektbeginn anhand der offiziellen Anbieterinformationen zu prüfen sind.
- Erweiterungen und externe Dienste
- Apps, Buchhaltung, Warenwirtschaft oder Newsletter Anbindungen erweitern den Shop. Kompatibilität, Kosten und Datenwege sind vor der Umsetzung zu prüfen.
Shopsysteme im neutralen Vergleich
Es gibt keinen pauschalen Gewinner: Bedienung, Gestaltung, Produktverwaltung, Erweiterbarkeit, Wartungsaufwand, mögliche Abhängigkeiten, Eignung für einfache oder komplexe Sortimente, tarifabhängige Funktionen, externe Erweiterungen und laufende Kosten unterscheiden sich je nach System — und müssen vor Projektbeginn geprüft werden. Aktuelle Funktionsangaben sind vor der Veröffentlichung anhand der offiziellen Dokumentation der Anbieter zu prüfen. Es besteht keine Partnerschaft zwischen Widmer und Kunz und den genannten Anbietern.
- Shopify
- Eigenständige Shopplattform mit verwalteter Infrastruktur. Bedienung und Produktverwaltung sind auf Handel ausgerichtet; Gestaltung folgt Themes, Erweiterungen laufen über Apps. Tarifabhängige Funktionen und laufende Kosten sind vor Projektbeginn zu prüfen.
- Shopify Systemseite
- Wix
- Baukasten mit Shopfunktion: Gestaltung und Website liegen nahe beieinander, die Produktverwaltung ist für kleinere Sortimente ausgelegt. Erweiterbarkeit und tarifabhängige Shopfunktionen sind vor Projektbeginn zu prüfen.
- Wix Systemseite
- WooCommerce
- Shop Erweiterung für WordPress mit grosser Anpassbarkeit. Dafür liegen Updates, Sicherheit und Wartung stärker in eigener Verantwortung. Hosting, Erweiterungen und Wartungsaufwand sind vor Projektbeginn zu prüfen.
- WooCommerce Systemseite
- Squarespace
- Gestaltungsnahe Plattform mit integriertem Shop. Geeignet für übersichtliche Sortimente mit starkem Bildauftritt; komplexe Produktlogik und Erweiterungen sind vor Projektbeginn zu prüfen.
- Squarespace Systemseite
- Webflow
- Gestaltungswerkzeug mit Shop Option: hohe gestalterische Freiheit, Shopfunktionen mit eigenem Umfang. Eignung für einfache oder komplexe Sortimente und laufende Kosten sind vor Projektbeginn zu prüfen.
- Webflow Systemseite
- Jimdo
- Einfacher Baukasten mit Shop für kleine Sortimente und einen schnellen Einstieg. Grenzen bei Varianten, Erweiterungen und externen Diensten sind vor Projektbeginn zu prüfen.
- Jimdo Systemseite
Rechtliche und steuerliche Grenzen
Widmer und Kunz kann technische Bereiche und bereitgestellte Inhalte nach dem vereinbarten Umfang integrieren. Die Prüfung, Vollständigkeit und rechtliche Freigabe von Rechtstexten, Steuerangaben, Produktinformationen und Pflichtangaben liegt beim Unternehmen oder bei einer qualifizierten Fachperson. Widmer und Kunz bietet keine Rechtsberatung oder Steuerberatung.
Wir behaupten keine automatische Rechtssicherheit und machen keine festen Aussagen zu Steuersätzen, Widerrufsrechten oder rechtlichen Pflichten. Steuern richten wir nach Ihren bestätigten Vorgaben ein; die fachliche Prüfung bleibt bei Ihnen oder Ihrer Fachperson.
Suchmaschinen Grundlagen für Ihren Shop
Bei der Erstellung berücksichtigen wir die Grundlagen: sinnvolle Produktnamen, eigene Produktbeschreibungen, Seitentitel und Meta Beschreibungen, Bildbeschreibungen und optimierte Bildgrössen, klare Kategorien, interne Links, technische Indexierbarkeit, strukturierte Produktdaten sofern korrekt unterstützt, Weiterleitungen bei Änderungen, klare Adressen und Inhalte für Kaufabsichten und Informationsbedürfnisse. Eine Position bei Google kann niemals garantiert werden.
Was wir ehrlicherweise nicht versprechen
Produktverantwortung bleibt beim Unternehmen: Texte, Bilder, Preise, Steuerangaben und Pflichtangaben liefern und prüfen Sie oder eine qualifizierte Fachperson — wir bieten keine Rechts- und keine Steuerberatung. Ein Onlinestore garantiert weder Verkäufe noch eine Position bei Google. An Tarif oder Erweiterung gebundene Funktionen — etwa Filter, Freigabeworkflows, Produktpakete oder bestimmte Zahlungswege — sind vor der Umsetzung zu prüfen und können laufende Kosten auslösen. Plattformkosten und Anbieterkonditionen sind vor Projektbeginn anhand der offiziellen Informationen zu klären. Eine Niederlassung in Bern besteht nicht.
Mögliche Stärken für Ihren Shop in Bern
- Strukturierte Produktinformationen ohne Rückfragen
- Kategorien und Varianten mit verbindlicher Namenslogik
- Dokumente und Downloads sichtbar am Produkt
- Rollen, Freigaben und Zuständigkeiten schriftlich geregelt
- Verständliche Verwaltung ohne Schulungsmarathon
- Schulung für Produkte und Bestellungen am eigenen Shop
- Analyse und Übernahme bestehender Inhalte
- Betreuung von Basel aus, ohne behauptete Berner Niederlassung
Einheitliche Datensätze und zulässige Unterlagen
Einheitliche Datensätze sind bei strukturierten Sortimenten entscheidend: gleich aufgebaute Beschreibungen, bestätigte Preise, gepflegte Varianten und zulässige Unterlagen. Wir prüfen Ihre Daten auf Vollständigkeit und bringen sie in eine Form, die Ihr Team pflegen kann. Dokumente und Downloads — etwa Grössentabellen oder Pflegehinweise — werden sichtbar mit den Produkten verbunden; die Inhalte bestätigen Sie.
Projektablauf für Ihren Onlinestore in Bern
Pflegeprobleme im Sortiment konkret erfassen
Existiert bereits ein Shop oder Katalog, erfassen wir die Pflegeprobleme konkret: Welche Produktdaten sind veraltet, welche Bestellungen kosten unnötig Zeit, wo fehlen Zuständigkeiten? Daraus entsteht die Entscheidung zwischen Neubau, Verbesserung oder Systemwechsel. Bestehende Produkte und Dokumente lassen sich häufig übernehmen — Voraussetzung sind brauchbare Daten.
Onlinestore für Bern anfragenIhr Produktteam für den Bearbeitungsalltag schulen
Die Schulung richtet sich an Ihr Produktteam: Produkte anlegen und ändern, Varianten pflegen, Bestellungen bearbeiten, Dokumente austauschen. Wir üben die vereinbarten Aufgaben an Ihrem eigenen Shop und legen Rollen und Zuständigkeiten schriftlich fest. Ziel ist, dass die Pflege durch Ihr Unternehmen im Alltag funktioniert — ohne dauerhafte Abhängigkeit von uns.
Ihre Fragen zum Onlinestore in Bern
Wie bringen Sie Ordnung in unsere Produktdaten?
Wir legen mit Ihnen einen einheitlichen Aufbau fest — Name, Beschreibung, Preis, Varianten, Bilder, Dokumente — und bringen Ihre bestätigten Unterlagen in diese Form. Fehlende Angaben werden als offene Punkte benannt, nicht erfunden.
Können Dokumente und Downloads angebunden werden?
Ja, Unterlagen wie Grössentabellen oder Pflegehinweise lassen sich sichtbar mit Produkten verbinden. Die Inhalte und ihre Zulässigkeit bestätigen Sie; die technische Form und Aktualisierung an einer Stelle übernehmen wir.
Wie werden Rollen und Zuständigkeiten geregelt?
Wir richten Zugänge mit klaren Rechten ein und legen schriftlich fest, wer Produkte pflegt, wer Bestellungen bearbeitet, wer Einstellungen ändert und wer Inhalte freigibt. Was das System an Rollen mitbringt, prüfen wir vorab.
Wie verständlich ist die Verwaltung für unser Team?
Wir richten die Oberflächen so ein, dass die vereinbarten Aufgaben ohne Schulungsmarathon funktionieren, und dokumentieren die Schritte. In der Schulung übt Ihr Team jede Aufgabe am eigenen Shop.
Können bestehende Inhalte übernommen werden?
Ja, sofern brauchbare Daten vorliegen. Wir analysieren den Bestand, übernehmen was aktuell ist und benennen, was vereinheitlicht oder neu erstellt werden muss.
Betreuen Sie uns in Bern vor Ort?
Die Zusammenarbeit läuft digital, persönliche Termine vereinbaren wir bei Bedarf. Unser Sitz ist Basel; eine Niederlassung in Bern behaupten wir nicht — und schreiben das bewusst so deutlich.
Ist eine Schulung enthalten?
Ja. Die Schulung an Ihrem eigenen Shop gehört zur Übergabe und deckt die vereinbarten Aufgaben ab — Produkte, Varianten, Bestellungen und Dokumente.
Welche laufenden Kosten entstehen?
Shopsystem, Tarifstufe, Zahlungsanbieter und Erweiterungen verursachen wiederkehrende Kosten, die von Ihrem konkreten Setup abhängen. Wir klären sie vor Projektbeginn anhand der offiziellen Anbieterinformationen, statt pauschale Zahlen zu nennen.